Da die künstliche Intelligenz die Druck- und Grafikindustrie weiterhin umgestaltet und verbessert, drängt eine Branchenstimme darauf, dass Druckleiter über Geschwindigkeit und Automatisierung hinausdenken und anfangen, schwierige Fragen zur Sicherheit zu stellen. In einem neuen LinkedIn-Artikel mit dem Titel „What Every Print Leader Should Ask Before Plugging in AI“ bietet Begum Walji, eine erfahrene Fachfrau im Druck- und Technologiebereich, eine praktische Übersicht darüber, wo KI in den Druckabläufen auftaucht – und wo sich stillschweigend Schwachstellen bilden.
„Wenn wir wollen, dass KI im Druckbereich skalierbar ist,“ schreibt Walji, „müssen Vertrauen und Schutz mit ihr skalieren. Wir waren schon einmal in dieser Situation mit anderen Technologien—aber KI entwickelt sich schneller und die Einsätze sind höher.“ Der Artikel hebt spezifische KI-Berührungspunkte in den kreativen, Vorstufen- und Produktionsphasen hervor und bietet taktische Empfehlungen, wie Anbieter, Führungskräfte und Teams KI einführen können, ohne Kundendaten oder geschützte Vermögenswerte zu gefährden. Diese rechtzeitige Perspektive kommt, während Druckereien und Technologieanbieter gleichermaßen die Einführung von KI in ERP-Systemen, Kundenportalen, Planungen, Designautomatisierung und darüber hinaus navigieren.
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