Mit der Veröffentlichung von Mimaki 3D Print Prep Pro v2.0 setzt Mimaki die Senkung der Einstiegshürden in die 3D-Druckproduktion fort und eröffnet zugleich den Weg zu anspruchsvolleren Anwendungen. Aufbauend auf der ursprünglichen Veröffentlichung von 2021 bietet die aktualisierte Software intelligente Datenoptimierungsfunktionen, die eine der größten Hürden im 3D-Druck vereinfachen: die Dateivorbereitung. Die bemerkenswerteste Neuerung ist die Umwandlung von Gitterstrukturen, die es Anwendern ermöglicht, leichte oder gepolsterte innere Strukturen mit einstellbarer Dichte und vier Musteroptionen zu erzeugen. Dies hat klare Auswirkungen auf Mock-ups und Prototypen in den Bereichen Schuhe, Möbel und Design, in denen Flexibilität und Materialverhalten entscheidend sind.
Die erweiterten Datenkonvertierungsfunktionen könnten sogar noch strategisch wichtiger sein. Indem Mimaki sowohl drohnenbasierte topografische und architektonische Daten als auch CT-Scandateien in einer einzigen Softwareumgebung unterstützt, werden Workflows optimiert, die traditionell mehrere Plattformen erforderten. Das schafft einen echten Mehrwert für Bereiche wie medizinische Modellierung, Architektur und die Reproduktion kultureller Artefakte. Wie Arjen Evertse erklärt,“3DPv2 macht den gesamten Prozess von Anfang bis Ende einfach.”Die Ergänzung um den Offline-Betrieb stärkt zudem die Attraktivität der Plattform in sicherheitssensiblen Umgebungen, in denen der Schutz geistigen Eigentums und der Umgang mit vertraulichen Daten oberste Priorität haben.
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