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Kodak nutzt Pensionsüberschuss zur Schuldenreduzierung, startet neuen Cash-Balance-Plan.

Eastman Kodak Company hat seinen überfinanzierten US-Pensionsplan, den Kodak Retirement Income Plan (KRIP), beendet, um die überschüssigen Mittel zur Reduzierung der ausstehenden Schulden umzuleiten. Laut Unternehmensangaben erwartet Kodak, etwa 300 Millionen Dollar in bar aus der Rückführung und Abwicklung von KRIP zu erhalten, die zur erheblichen Reduzierung der Verschuldung und Verbesserung der finanziellen Stabilität verwendet werden sollen.

Im Rahmen des Übergangs ersetzt Kodak den KRIP durch einen neuen Cash-Balance-Plan, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter weiterhin Rentenleistungen erhalten. Dieser Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem das Unternehmen versucht, seinen in den nächsten 12 Monaten fälligen Schuldenverpflichtungen nachzukommen. Die Geschäftsführung ist zuversichtlich, dass die Umstellung der Pensionsregelung dazu beitragen wird, dass Kodak praktisch schuldenfrei wird. Durch die Umstellung auf ein modernisiertes Plan-Design zielt Kodak auch darauf ab, seinen Mitarbeitern ein flexibleres und nachhaltigeres Altersvorsorgeprogramm anzubieten und gleichzeitig die langfristige finanzielle Gesundheit des Unternehmens zu stärken.

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