Agfa hat begonnen, einen online veröffentlichten Anspruch einer Ransomware-Gruppe zu untersuchen, die den Diebstahl von Daten aus ihren Systemen behauptet. Laut dem Unternehmen deuten erste Anzeichen darauf hin, dass die von der Gruppe geteilten Screenshots auf ältere, nicht sensible Informationen hinweisen, die nicht mehr mit Agfas aktiven Systemen in Verbindung stehen. Das Unternehmen erklärte, dass alle Betriebsabläufe normal laufen und derzeit keine Hinweise darauf vorliegen, dass persönliche oder geschäftskritische Daten kompromittiert wurden.
Agfas interne Cybersicherheitsteams haben in Zusammenarbeit mit externen Spezialisten eine umfassende Überprüfung der Situation eingeleitet. Die Untersuchung hat bisher einen unbefugten Zugriff auf einen einzigen Dateiserver identifiziert, wobei alle Beweise darauf hindeuten, dass der Vorfall auf diesen Server beschränkt ist. Mit voll funktionsfähigen Systemen betonte das Unternehmen, dass die Betriebskontinuität weiterhin gewährleistet bleibt und die Überwachungsmaßnahmen im Zuge der fortlaufenden Bewertung verstärkt wurden.
Agfa erklärte, dass der Schutz von Informationen und die Sicherheit der Interessenvertreter weiterhin zentrale Prioritäten bleiben. Das Unternehmen betonte, dass es strenge Sicherheitsprotokolle einhält, um seine Systeme und Daten gegen Cyberbedrohungen zu verteidigen und wird Updates bereitstellen, sobald mehr Informationen verfügbar sind.
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