Auf der Interpack 2026 stellt BOBST die Zusammenarbeit in den Mittelpunkt und nutzt Partnerschaften entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um zu zeigen, wie die Zukunft der Verpackungsproduktion gestaltet wird. Durch gemeinsame Präsentationen, gemeinsam entwickelte Muster und branchenübergreifende Aktionen wird das Unternehmen Innovationen aus den Bereichen Etiketten, flexible Verpackungen, Faltschachteln und Wellpappe hervorheben. Ein wichtiges Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Michelman, bei der beide Unternehmen Entwicklungen vorstellen werden, die auf die PPWR-Anforderungen eingehen, und damit unterstreichen, wie Chemie- und Technologiepartnerschaften zunehmend unverzichtbar werden, um sowohl regulatorische als auch produktionstechnische Herausforderungen zu lösen.
Jenseits der Messefläche erweitert BOBST das Erlebnis durch Live-Demonstrationen und Veranstaltungen, darunter sein „Demo 3.0“-Konzept im Bielefelder Packaging Center, das auf Effizienz und „first pull right“-Produktion ausgerichtet ist. Besucher sehen außerdem praxisnahe Anwendungen, die mit Partnern wie tesa, Dow und Henkel entwickelt wurden und den Wert integrierter Ökosysteme unterstreichen. Wie Christian Zeller, Head of Marketing bei BOBST, es ausdrückt: „die Gespräche, die wir führen… weisen alle in dieselbe Richtung: eine Verpackungsindustrie, die stärker vernetzt, stärker automatisiert und nachhaltiger ist als je zuvor.“
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