Caldera kündigte eine umfassende Neuausrichtung seines Software-Portfolios an, um seine Produkte an die Bedürfnisse des sich schnell entwickelnden digitalen Druckmarktes von heute anzupassen. Historisch bekannt für verschiedene RIP-Angebote wie GrandRIP und VisualRIP, enthüllte das Unternehmen auf der Printing United, dass alle RIP-Software künftig unter einer einheitlichen Identität, CalderaRIP, zusammengeführt wird. Von dieser einheitlichen Grundlage aus können Kunden nun zwischen einer unbefristeten Lizenzierung oder einer Abonnement-Lizenzierung wählen, die jeweils in drei klaren Stufen erhältlich sind: Essentials für kleinere Betriebe, Pro für mittelgroße Umgebungen und Max für hochvolumige Produktionen einschließlich Flachbett- und fortschrittlicher Endverarbeitung. Bemerkenswerterweise umfasst jede Stufe den vollständigen Caldera-Funktionsumfang, wodurch die frühere Notwendigkeit entfällt, extra zu zahlen, um hochentwickelte Funktionen wie Profilierung oder fortschrittliches Farbmanagement freizuschalten. Die Auswahl der Stufe hängt jetzt ausschließlich von der Druckergröße und den Produktionsanforderungen ab, was es den Betrieben ermöglicht, zu skalieren, ohne die Plattform wechseln zu müssen.
Der Geschäftsführer von Caldera, Samin Sarkar, betonte den strategischen Fokus des Umstrukturierungsprozesses. „Wir leiten die nächste Phase der professionellen Drucksoftware ein: global in der Reichweite, lokal im Service und vereinfacht in der Produktstruktur.“ Der Vizepräsident des Marketings, Sebastien Hanssens, fügte hinzu, dass die Veränderung Calderas globale Präsenz mit den regionalen Kundenerwartungen in Einklang bringt. „Global denken, aber lokal handeln, ist das, was wir gut können. Sicherzustellen, dass Kunden lokalen Support haben, den sie kennen und dem sie vertrauen, ist ein zentraler Bestandteil der strategischen Philosophie von Caldera geworden.“ Die starke Beteiligung an der Printing United bestärkte die Begeisterung des Marktes für den neuen Kurs von Caldera.
Das Unternehmen stellte außerdem CalderaRIP Version 19 vor, das neue Automatisierungsmöglichkeiten für die mehrschichtige Produktion bietet – ein wachsendes Bedürfnis für Etiketten, POS und industrielle Dekoration. Version 19 liest mehrschichtige Daten intelligenter aus, verkürzt die Einrichtungszeit und verbessert die Ausrichtung über Lack-, Weiß- und Spezialschichten hinweg. In Kombination mit PrimeCenter 4.4 wird die Jobvorbereitung noch automatisierter, indem Nesting, Schichtmetadaten, Schnittpfade und Sequenzierung verwaltet werden, während CalderaRIP die Produktion präzise ausführt.
Um Kunden die Einführung dieses Workflows zu erleichtern, bietet Caldera jetzt das PrimeRIP-Paket an, das CalderaRIP V19 mit der automatisierten Job-Vorbereitungsumgebung von PrimeCenter im Rahmen seines Abonnementangebots kombiniert. Durch die Reduzierung manueller Bedienereingriffe unterstützt das Paket das unbeaufsichtigte Drucken und bietet einen messbaren ROI in Umgebungen mit Fachkräftemangel.
Version 19 integriert zudem die Adobe PDF Print Engine 7, die die neuesten Rendering- und Farbverarbeitungsfähigkeiten von Adobe bietet, einschließlich schärferer Verläufe, verbesserter Transparenzbehandlung und erhöhter Ausgabevorhersagbarkeit. Weitere Aktualisierungen umfassen die vollständige Kompatibilität mit macOS Tahoe 26, wodurch eine reibungslosere Zusammenarbeit für Designteams, die auf modernen Apple-Systemen arbeiten, ermöglicht wird. Zusammen positionieren Calderaâs vereinfachte Produktstruktur und die technologischen Fortschritte in Version 19 die Plattform als skalierbare, automatisierungsorientierte Lösung für moderne Druckunternehmen, die nach Klarheit, Effizienz und langfristigem Wachstum suchen.
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