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Durst integriert GMG Farbmanagement in Workflow und Smart Factory vor der Printing United 2025.

Die Durst Group hat einen bedeutenden Fortschritt in der digitalen Produktion angekündigt, indem sie die spektrale Farbmanagementtechnologie von GMG vollständig in ihre Durst Workflow-Software und das Smart Factory-Portfolio integriert hat. Die Lösung, die auf der Printing United 2025 zusammen mit der Open Software Initiative des Unternehmens debütieren wird, gewährleistet eine automatisierte, medienneutrale und äußerst konsistente Farbausgabe über Substrate und Drucksysteme hinweg. Bestehende Kunden mit aktiven Software-Vereinbarungen werden die neue Integration ohne zusätzliche Kosten erhalten, wodurch der Mehrwert in den wichtigsten Marktsegmenten von Durst erweitert wird: Etiketten und Verpackungen, Wellpappe sowie Werbung und Display.

Die GMG-Integration wird auch zu einem Eckpfeiler der Smart Factory-Architektur von Durst, die die Grundlage der Open Software Initiative bildet. Durch die Einbettung der GMG-Technologie treibt Durst nicht nur die Farbautomatisierung voran, sondern setzt auch einen neuen Maßstab für Best-of-Breed-Kooperationen in einem offenen Produktionsökosystem. „Dies markiert ein erstes Beispiel aus der realen Welt für eine echte Best-of-Breed-Integration im Geist unserer Open Software Initiative“, sagte Michael Deflorian, Director Business Unit Software & Solutions bei der Durst Group. „Es unterstreicht unseren Ehrgeiz, die besten Softwarelösungen auf dem Markt zu liefern – nicht nur für Durst-Kunden, sondern für die gesamte Druckindustrie.“

Für GMG zeigt die Partnerschaft den Wert der Verbindung zweier innovationsgetriebener Führungskräfte im Drucksektor. "Die Integration in die Durst Workflow- und Smart Factory-Architektur ermöglicht einen konsistenten, medienneutralen Produktionsprozess – ein echter Wendepunkt für den Markt", fügte Darrian Young, Global Partnership Manager bei GMG, hinzu. Mit diesem Meilenstein festigt Durst seine Rolle als Anbieter von vernetzten, umfassenden Lösungen für die digitale Produktion und fördert gleichzeitig die offenen, plattformübergreifenden Prinzipien seiner Open Software Initiative.

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