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Studie hebt den Nachhaltigkeitsvorteil des Flexodrucks im chinesischen Verpackungssektor hervor

Eine neue unabhängige Studie, durchgeführt von Professor Lixin Mo vom Beijing Institute of Graphic Communication (BIGC) in Zusammenarbeit mit Yuji Suzuki von Asahi Kasei, zeigt, dass der Flexodruck mit wasserbasierten Farben deutlich niedrigere Kohlenstoffemissionen erzeugt als der traditionelle Tiefdruck im Verpackungssektor Chinas. Die Forschung, die Daten von 28 Unternehmen aus wichtigen Regionen Chinas beinhaltete, unterstützt die Ausrichtung der Flexoprozesse an Chinas nationalen „Dual-Carbon“-Zielen, um die Kohlenstoffemissionen bis 2030 zu maximieren und bis 2060 Kohlenstoffneutralität zu erreichen.

Die Studie ergab, dass der Tiefdruck, der im flexiblen Lebensmittelverpackungsbereich weiterhin dominant ist, stark auf lösemittelbasierte Farben und Trockenkombinationsverfahren angewiesen ist, die beide erhebliche Quellen für flüchtige organische Verbindungen (VOC)-Emissionen darstellen. Im Gegensatz dazu setzen Flexodrucker zunehmend wasserbasierte Farben und nachhaltige Alternativen wie lösemittelfreie Verbundstoffe ein und zeigen höhere Raten an Umweltzertifizierungen. Die Ergebnisse deuten auf eine strategische Chance für die chinesische Verpackungsindustrie hin, ihren Schwerpunkt auf den Flexodruck zu verlagern, um den behördlichen und nachhaltigen Anforderungen gerecht zu werden, ohne die Druckqualität zu beeinträchtigen. Der Bericht befürwortet die beschleunigte Einführung der Flexodrucktechnologie, um regulatorische Sanktionen zu vermeiden und wettbewerbsfähige Vorteile zu nutzen, da die Umweltanforderungen auf dem Markt steigen.

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