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FPA meldet stetiges Wachstum in der US-amerikanischen flexiblen Verpackungsindustrie und erreicht 42,6 Milliarden US-Dollar

Die Flexible Packaging Association veröffentlichte ihren Bericht 2025 über den Zustand der US-amerikanischen Flexpackindustrie und bietet darin einen detaillierten Überblick über die Marktentwicklung und Trends in der gesamten Branche. Dem Bericht zufolge erreichte die US-amerikanische Flexpackindustrie im Jahr 2024 einen Jahresumsatz von 42,6 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 2,9 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Segment mit Wertschöpfung, das Prozesse wie Drucken, Laminieren und Beschichten umfasst, machte 34,1 Milliarden US-Dollar dieses Gesamtbetrags aus und spiegelt die anhaltende Bedeutung von Herstellungs- und Veredelungsprozessen in der Branche wider.

Der Bericht weist flexible Verpackungen als das zweitgrößte Verpackungssegment in den Vereinigten Staaten aus, das rund 20 % des Gesamtmarktes ausmacht. Es wird erwartet, dass das Wachstum anhält, wobei Branchenvertreter für 2025 einen Anstieg um 4,8 % prognostizieren, wodurch der Markt auf geschätzte 44,6 Milliarden US-Dollar anwachsen würde. Die Materialkosten bleiben ein wesentlicher Faktor, da Folien, Papier und Harze fast 75 % der Inputkosten der Verarbeiter ausmachen und damit den anhaltenden Kostendruck innerhalb der Lieferkette unterstreichen.

Aus technologischer Sicht dominiert der Flexodruck weiterhin die Druckverfahren in der Branche und macht 76 Prozent der ausgelieferten Produkte aus, gefolgt vom Tiefdruck und einem kleineren Anteil des Digitaldrucks. Der Bericht hebt außerdem zentrale Herausforderungen für die Branche hervor, darunter Arbeitskräftemangel, steigende Importe und ein wachsendes Handelsdefizit. Trotz dieser Belastungen bleibt der Ausblick positiv, wobei die starke Nachfrage aus dem Bereich Lebensmittelverpackungen und die anhaltende Investitionstätigkeit das langfristige Wachstum im Markt für flexible Verpackungen stützen.

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