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Mako Core 8.4 rückt mit Beta-PDF-Ausgabe und Zugewinnen im treiberlosen Workflow näher an Spitzenleistung heran

Mako Core 8.4 kündigte ein wartungsgetriebenes Update an, doch die Veröffentlichung hat für Entwickler und Anbieter von Print-Workflows eine größere Bedeutung. Neben umfassenderen Verbesserungen bei Stabilität, Leistung und Rendering-Genauigkeit führen wir Apex PDF Output in der Beta-Version für ausgewählte Kunden zur Evaluierung ein. Obwohl noch nicht allgemein verfügbar, ist die neue Funktionalität als ein wichtiger Schritt nach vorn bei der Art und Weise positioniert, wie Mako PDF-Inhalte erzeugt. Das Unternehmen hebt schnellere, effizientere Workflows hervor, mit einer geplanten formellen Einführung in Mako 9.0 als Teil der umfassenderen Apex Performance-Initiative.

Eine der praktischsten Ergänzungen in Mako Core 8.4 ist eine neue Ausgabeklasse, die PWG Raster direkt aus jeder von Mako unterstützten Seitenbeschreibungssprache schreiben kann, einschließlich PDF, PCL und XPS. In Kombination mit Mako’s bestehenden Möglichkeiten zur Jobmodifikation, einschließlich Broschürenmontage, entsteht dadurch ein stärkerer Weg in treiberlose Workflows im Enterprise-Printing. Die Version baut außerdem auf der bestehenden Unterstützung für PCLm auf, dem auf PDF basierenden Wrapped-Raster-Format, das in diesen Umgebungen bereits verwendet wird, und fügt neuen Beispielcode hinzu, der den Anwendern die effizienteste Art zur Implementierung dieser Workflows zeigen soll.

Über die Hauptfunktionen hinaus legt Mako 8.4.0 starken Wert auf Produktionszuverlässigkeit und Ausgabe-Konsistenz. Das Update umfasst Verbesserungen bei der Farbbehandlung, Transparenz, Schriftwiedergabe und Überdruckverhalten und behebt zudem Leistungs- und Skalierbarkeitsprobleme im Zusammenhang mit großen und komplexen Dateien durch Optimierungen bei der multithreaded Verarbeitung und Bildverarbeitung. Vom Kunden gemeldete Korrekturen, die sich auf Rendering-Fehler, Stabilitätsprobleme sowie PDF- und PostScript-Sonderfälle konzentrieren, runden die Version ab und machen sie zu einer Ausgabe, die die Kernplattform heute stärkt und gleichzeitig auf die größere Leistungsentwicklung vorbereitet, die mit Mako 9.0 erwartet wird.

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