Meteor Inkjet hat seine neuesten DropWatcher-Optiken vorgestellt, ein bedeutendes Upgrade der bereits etablierten Systeme zur Tröpfchenbeobachtung und -messung, die in der industriellen Inkjet-Entwicklung eingesetzt werden. Frühere Versionen bauten auf einer Synchronisation mit langer Belichtungszeit zwischen dem Stroboskop und der Frequenz des Druckkopfschießens auf, was zu gemittelten Bildern führte, die Variationen in der Tropfengeschwindigkeit und -bahn verschleiern konnten. Diese Einschränkungen erschwerten es, das Tropfenvolumen zuverlässig zu bewerten oder dynamische Verhaltensweisen wie das Abreißen von Fäden und die Nebelbildung zu identifizieren, insbesondere wenn Tropfenfluktuationen vorhanden waren.
Die neuen DropWatcher-Optiken verfügen über einen hochintensiven Stroboskopblitz mit adressierbaren Puls-Ausgängen, einem festen Objektiv und präziser Belichtungssteuerung sowohl für den Stroboskopblitz als auch die Kamera. Diese Konfiguration ermöglicht präzises Single-Event-Imaging, das aufzeigt, wie sich Variationen zwischen den Düsen, Druckzyklen, Druckfrequenz und Tintenchemie auf die Tropfen- und Satellitenbildung auswirken. Das System kann Tropfengrößen im Femtoliterbereich visualisieren, wodurch Entwickler durch Anpassung der Wellenformen Nebelbildung identifizieren und reduzieren können. Die Minimierung der Nebelbildung hilft, ein Benetzen der Düsenplatte zu verhindern und Druckfehler zu reduzieren, was die Gesamtstabilität des Systems verbessert.
Über das dynamische Tropfenverhalten hinaus ermöglichen die verbesserten Optiken es den Benutzern, die ersten Tropfen zu untersuchen, die nach Leerlaufzeiten von Mikrosekunden bis Stunden ausgestoßen werden. Probleme wie teilweises Austrocknen oder unvollständige Düsenfüllung können durch Tickle-Pulse oder Vor-Pulse in der Wellenform identifiziert und behoben werden. Laut Meteor können diese Anpassungen die Wartungszyklen verkürzen, den Substratabfall reduzieren und zu einem nachhaltigeren Betrieb beitragen.
„Mit unseren neuen DropWatcher-Optiken können Sie das Verhalten von Tropfen mit einer Präzision sehen und messen, die vorher einfach nicht möglich war“, sagte Jonathan Wilson, Vice President of Sales bei Meteor. „Dieser Durchbruch ermöglicht es unseren Kunden, ihre Drucksysteme mit beispielloser Genauigkeit feinabzustimmen, was zu messbaren Verbesserungen der Druckqualität, Prozesszuverlässigkeit und Effizienz führt.“
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