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OneVision 26.1 bringt KI tiefer in die Automatisierung von Druck-Workflows

Mit Version 26.1 setzt OneVision eindeutig stärker auf KI als zentralen Bestandteil der Automatisierung von Druck-Workflows und nicht nur als zusätzliches Feature. Die wichtigste Neuerung ist AImposition, eine intelligente automatische Ausschießlösung, die einen visuellen, auf einem Assistenten basierenden Ansatz zur Vorlagenerstellung einführt. Durch die schrittweise Führung der Anwender senkt die Software die technische Einstiegshürde, die traditionell mit dem Ausschießen verbunden ist, und ermöglicht es Bedienern ohne tiefgehende Prepress-Kenntnisse, produktionsreife Layouts zu erstellen. Einmal erstellt, fließen diese Vorlagen direkt in OneVision-Workflows ein und unterstützen die automatisierte Ausschießung sowohl für digitale als auch für Offset-Umgebungen.

Über den Nutzen für den Ausschuss hinaus erweitert die Version die Automatisierung über mehrere Produktionsbereiche hinweg. Neue Dashboards zentralisieren Auftrags- und Arbeitsstationendaten in Zeitreihenvisualisierungen, während die erweiterte Konnektivität nun die direkte Steuerung von Matic-Helios-Servern und -Schneidern umfasst. Die KI-Entwicklung setzt sich in der Bildbearbeitung fort, wo das neue Modul Amendo AI Upscale Skalierungen auf 200 % und 400 % bietet, zusammen mit Retusche-Verbesserungen wie der automatisierten Reduzierung von Gesichtsglanz. Hinzu kommen ein verbessertes Verschachteln im Großformatbereich, Verbesserungen der VDP-Zuverlässigkeit und eine erweiterte Flexibilität beim Etikettendruck, und Version 26.1 wird zu einem umfassenderen Signal dafür, wohin sich Workflow-Software entwickelt: intelligenter, stärker vernetzt und zunehmend von KI-gestützter Entscheidungsfindung geprägt.

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