Ricoh erweitert sein Produktionsdruck-Ökosystem über traditionelle flache Bedruckstoffe hinaus durch eine strategische Partnerschaft mit LogoJET und nimmt damit speziell entwickelte Direct-to-Object-(DTO)-UV-Drucklösungen in sein nordamerikanisches Portfolio auf. Der Schritt spiegelt die wachsende Nachfrage nach Kleinauflagen, kundenspezifischen und margenstärkeren Anwendungen wie Werbeartikeln, Markenartikeln, Beschilderungskomponenten und Spezialteilen wider. Da der DTO-Markt bis 2030 voraussichtlich mit einer CAGR von 9,5 % wachsen wird, versetzt die Partnerschaft Ricoh-Kunden in die Lage, mehr dieser Aufträge im eigenen Haus zu produzieren, Outsourcing zu reduzieren und gleichzeitig Durchlaufzeiten sowie Profitabilität zu verbessern.
Die eigentliche Geschichte hier ist die Integration. Ricoh fügt nicht einfach nur eine weitere Gerätekategorie hinzu – es bettet DTO in sein breiteres Workflow-, Software- und Service-Ökosystem ein, sodass Kunden den Objekt-Druck zusammen mit Bogendruck, Inkjet und Großformatproduktion von einem einzigen Partner aus steuern können. Wie Andrew Vecci, Director of Product & Portfolio Management bei Ricoh North America, sagte: „DTO ist eine natürliche Erweiterung der digitalen Produktion für Kunden, die diversifizieren und wachsen möchten.“ Für PSPs und In-Plant-Betriebe geht es darum, neue Anwendungsfelder zu erschließen, ohne die betriebliche Komplexität zu erhöhen – genau in diese Richtung entwickelt sich der Markt.
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