Stora Enso hat offiziell seine hochmoderne Produktionslinie für Konsumkarton in Oulu, Finnland, eingeweiht, wobei die Zeremonie von Finnlands Premierminister Petteri Orpo und der Unternehmensführung besucht wurde. Die Investition ist ein Eckpfeiler der Strategie von Stora Enso, Verpackungen auf fossiler Basis durch Holzfaser-basierte Alternativen zu ersetzen, was leichtere, haltbarere Kartons ermöglicht und die CO₂-Emissionen im Werk um 90 % reduziert. Zu den Produkten gehören Faltschachtelkarton, Kraftliner, Papiertaschenmaterialien und Zellstoff, die alle für den direkten Lebensmittelkontakt geeignet sind und hauptsächlich für den Export bestimmt sind.
Die Oulu-Mühle veranschaulicht, wie die Verpackungsproduktion im industriellen Maßstab mit den Klimazielen in Einklang gebracht werden kann. Aufgrund ihrer Lage am Tiefseehafen, der effizienten Logistik und der Nutzung von Bioenergie, die aus Sägewerksrückständen gewonnen wird, ist der Standort nahezu kohlenstoffneutral und beschäftigt direkt über 900 Menschen, während er viele weitere in der regionalen Lieferkette unterstützt. Bis 2027 wird erwartet, dass die neue Kartonlinie ihre volle Jahreskapazität von 750.000 Tonnen erreicht und einen Umsatz von rund â¬800 Millionen generiert, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit Finnlands und seine globale Führungsrolle im Bereich nachhaltiger Verpackungen gestärkt werden.
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