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UPM bestätigt die endgültige Schließung der Papierproduktion im Werk Kaukas in Finnland.

UPM hat die Mitarbeiterkonsultationen abgeschlossen und bestätigt, dass die Papierproduktion in der Kaukas-Fabrik im vierten Quartal 2025 dauerhaft eingestellt wird, wodurch die Kapazität für gestrichenes Holzfreies Papier um 300.000 Tonnen jährlich reduziert und 220 Positionen betroffen werden. Das Unternehmen wird seine Aktivitäten in den Bereichen Zellstoff, Schnittholz, Biokraftstoffe und Forschung & Entwicklung am Standort Kaukas fortsetzen, während die Produktion von gestrichenem holzhaltigem Papier auf das Werk Rauma verlagert wird.

Komplette Geschichte:
UPM hat den Mitarbeiterkonsultationsprozess abgeschlossen und die Pläne zur dauerhaften Einstellung der Papierproduktion in seiner Fabrik in Kaukas, Finnland, bestätigt, was einen bedeutenden Schritt in der Umstrukturierung der Papieroperationen des Unternehmens darstellt. Die Papiermaschine 1 in Kaukas wird im vierten Quartal 2025 den Betrieb einstellen, was eine Reduzierung von 220 Positionen zur Folge haben wird. Die Schließung wird die Kapazität von UPM für gestrichene holzmechanische Papiere um 300.000 Tonnen pro Jahr reduzieren, wobei die verbleibende Produktion in der Fabrik des Unternehmens in Rauma konsolidiert wird.

Trotz der Schließung werden UPMs andere Tätigkeiten am Industriestandort Kaukas, einschließlich Zellstoff, Schnittholz, Biokraftstoffproduktion und F&E-Aktivitäten, unverändert fortgeführt. Matti J. Laaksonen, General Manager der Finnish Paper Mills, sagte, die Konsultationen seien "in einem konstruktiven Geist geführt worden, wobei der Fokus auf der Begründung der geplanten Änderungen, ihren potenziellen Auswirkungen und der umfassenden Unterstützung für betroffene Mitarbeiter lag." Er fügte hinzu, dass UPMs langjähriges "from-job-to-job"-Programm, das seit 2006 besteht, implementiert wird, um Mitarbeitern beim Übergang zu neuen Rollen innerhalb oder außerhalb des Unternehmens zu helfen.

„Die letzten Wochen waren für keinen von uns einfach“, räumte Laaksonen ein. „Selbst in diesen schwierigen Zeiten hat unser erfahrenes Team im Kaukas-Papierwerk stabile Abläufe sichergestellt. Das respektieren wir sehr. Wir haben uns darauf konzentriert, Lösungen für die betroffenen Mitarbeiter zu finden, mit der klaren Absicht, die Auswirkungen dieser Schließung abzuschwächen.“ Um die Sicherheit und Compliance vor Ort nach Produktionsende zu gewährleisten, wird UPM ein Nachsorgteam im Kaukas-Werk einrichten. Das Unternehmen betonte, dass die Schließung im Einklang mit seiner übergreifenden Strategie steht, die Produktionseffizienz zu optimieren und die Wettbewerbsfähigkeit seines globalen Papiergeschäfts zu stärken.

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