Der U.S. Postal Service kündigte Pläne an, die Preise für Versanddienste ab dem 18. Januar 2026 anzupassen, nachdem sie diese Woche vom USPS Board of Governors genehmigt wurden. Die Postal Regulatory Commission wird nun die Einreichung überprüfen, bevor die neuen Preise in Kraft treten. Nach dem Vorschlag werden die Preise um etwa 6,6 % für Priority Mail, 5,1 % für Priority Mail Express, 7,8 % für USPS Ground Advantage und 6,0 % für Parcel Select steigen.
Wichtig ist, dass der Postdienst erneut betont hat, dass es im Januar keine Preiserhöhung für Postdienste geben wird. Der Preis für eine First-Class-Mail-Briefmarke bleibt unverändert, in Übereinstimmung mit der früheren Ankündigung der USPS. Anders als bei den Postdiensten, die den Richtlinien des Verbraucherpreisindexes (VPI) folgen, werden die Versanddienstraten anhand der Marktbedingungen angepasst. Das Gremium der Gouverneure erklärte, dass die neuen Tarife darauf ausgelegt sind, dem Postdienst zu helfen, wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig die notwendigen Einnahmen zu generieren, um die laufende Modernisierung der Betriebsabläufe zu unterstützen.
Die Tarifänderungen sind mit dem umfassenderen Netzwerktransformationplan des Postdienstes abgestimmt, der darauf abzielt, die langfristige Nachhaltigkeit zu stärken und die öffentliche Dienstleistungsmission der USPS aufrechtzuerhalten, indem ein landesweites, integriertes Zustellnetz für Briefe und Pakete an mindestens sechs Tagen pro Woche betrieben wird. Die vollständige PRC-Einreichung und aktualisierte Excel-Preisdateien wurden für Interessengruppen bereitgestellt, die detaillierte Tarifinformationen suchen.
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