Xaar meldete eine verbesserte finanzielle Leistung für das am 31. Dezember 2025 endende Jahr, da die Strategie, über traditionelle Druckmärkte hinauszuwachsen, messbare Ergebnisse zu liefern begann. Der Umsatz aus fortgeführten Geschäftsbereichen stieg auf 60,1 Millionen £, was einem Anstieg von 12 % bei konstanten Wechselkursen entspricht, während der Umsatz mit Druckköpfen auf 43,0 Millionen £ anstieg. Die Bruttomarge verbesserte sich auf 40 %, das bereinigte EBITDA kletterte auf 3,5 Millionen £, und das Unternehmen kehrte zu einem bereinigten Gewinn vor Steuern von 0,8 Millionen £ zurück. Während der Nettobetrag der Zahlungsmittel auf 4,9 Millionen £ sank, erklärte Xaar, dass dies die fortgesetzten Investitionen in Fertigungskapazitäten, Produktentwicklung und betriebliche Verbesserungen widerspiegele.
Der stärkste Fortschritt kam von neuen Anwendungen, insbesondere in der industriellen digitalen Fertigung. Xaar hob einen kommerziellen Durchbruch im 3D-Druck mit Schmuckwachs hervor und sagte, es mache weitere Fortschritte in anderen Märkten, wo seine Fähigkeit, Flüssigkeiten mit hoher Viskosität und stark pigmentierte Flüssigkeiten zu spritzen, eine klare Differenzierung bietet. Das Unternehmen verwies auch auf Wachstumschancen in den Bereichen Automobilbeschichtung, Beschichtung von EV-Batterien, Wellpappe, Textilien, Etikettierung und anderen Sektoren, in denen digitale Fertigung den Prozessabfall reduzieren und die Effizienz verbessern kann. Ein Wachstum von 22 % bei den Druckkopf-Umsätzen deutet darauf hin, dass diese neueren Anwendungen beginnen, Schwächen in Erb-Märkten wie der Keramik auszugleichen.
Operativ konzentrierte sich Xaar darauf, die Margen zu verbessern und die Widerstandsfähigkeit im Jahr 2025 zu stärken. Ein wichtiger Meilenstein war die Eröffnung der Betriebsstätte in Dongguan, China, die Tintenliefersysteme näher an asiatische Kunden heran produzieren und die Effizienz der Lieferkette verbessern wird. Das Unternehmen investierte weiterhin rund 10 % des Umsatzes in Forschung und Entwicklung in den Bereichen Printhead und Megnajet, während es ein gesundes Auftragsbuch für 2026 aufrechterhielt. Der CEO John Mills sagte, dass der frühe Handel in diesem Jahr im Einklang mit den Erwartungen stehe und dass das Unternehmen sowohl kurzfristig als auch langfristig gut für weitere Fortschritte positioniert sei.
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