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Agfa schließt Cybersecurity-Untersuchung ab, bestätigt keine Kompromittierung sensibler Daten.

Agfa hat seine Untersuchung des Cybersecurity-Vorfalls abgeschlossen, der im November gemeldet wurde, als eine Ransomware-Gruppe behauptete, Daten aus den Systemen des Unternehmens erlangt zu haben. Nach einer ausführlichen Überprüfung durch Agfas interne Cybersecurity-Teams in Zusammenarbeit mit externen Spezialisten bestätigte das Unternehmen, dass die Angreifer nur auf ältere, nicht sensible Informationen zugegriffen haben, die nicht mehr mit Agfas aktuellem Geschäft verbunden sind.

Das Unternehmen betonte, dass alle Betriebssysteme während des Vorfalls voll funktionsfähig blieben und dass keine persönlichen Daten oder für das Unternehmen kritischen Informationen kompromittiert wurden. Daher betrachtet Agfa die Angelegenheit als erledigt.

„Der Schutz von Informationen und die Gewährleistung der Sicherheit aller Interessengruppen haben für Agfa höchste Priorität“, erklärte das Unternehmen. „Wir wenden strenge Maßnahmen an, um unsere Systeme und Daten vor jeglichen Formen von Cyber-Bedrohungen zu schützen.“

Mit Abschluss der Untersuchung verstärkt Agfa weiterhin seine Cybersicherheitsmaßnahmen und hält robuste Schutzvorkehrungen über seine weltweiten Betriebsabläufe aufrecht.

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