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Roland DG fügt der Connect Designer Plattform ein Modul für visuelle Kommunikation hinzu.

Roland DG Corporation kündigte die Erweiterung seiner cloudbasierten Roland DG Connect Designer-Software mit der Einführung des Visual Communication Module an. Weltweit als Abonnement erhältlich, baut das neue Modul auf der im Juni 2025 eingeführten Plattform auf, die entwickelt wurde, um die Erstellung und Produktion von Grafiken für Benutzer aller Erfahrungsstufen zu vereinfachen. Das Update verbessert die Druck- und Schneideabläufe und ermöglicht es, Designs direkt an Roland DG-Drucker, Drucker-Schneidegeräte und Schneidevorrichtungen zu senden.

Ein zentrales Merkmal des Visual Communication Moduls ist die Bildvektorisierung, die Bilder basierend auf Toleranzwerten automatisch nach Farbe trennt. Dadurch können Benutzer spezifische Farbgruppen in großen Mengen auswählen, bearbeiten und verarbeiten, was die Dateivorbereitungszeit für Anwendungen wie Etiketten, Aufkleber, Bekleidung und Beschilderungen erheblich verkürzt. Das Modul fügt außerdem SVG-Bearbeitungsfunktionen hinzu, indem es Linien und gefüllte Bereiche auf separaten Ebenen anzeigt, sodass Benutzer Formen, Farben und Muster leicht anpassen können, während die Auflösungsunabhängigkeit bei verschiedenen Ausgabengrößen gewahrt bleibt.

Das neue Modul führt außerdem die Hintergrundentfernung mit einem einzigen Klick ein, sodass Benutzer Vordergrundelemente schnell isolieren können, ohne auf Design-Software von Drittanbietern zurückgreifen zu müssen. Die Schneidefunktionalität wurde erweitert, um perforierte Schnitte einzuschließen, was fortschrittlichere Druck-und-Schnitt-Anwendungen ermöglicht. Laut Roland DG sind diese Werkzeuge darauf ausgelegt, Einsteigern und kleinen Unternehmen Zugriff auf Funktionen zu geben, die typischerweise in professioneller Design-Software zu finden sind, jedoch über eine einfachere und intuitivere Benutzeroberfläche.

Roland DG Connect Designer integriert sich direkt in VersaWorks 7, die neueste RIP-Software von Roland DG, und ermöglicht die automatische Erstellung von Druckeinstellungen bereits in der Entwurfsphase. Ryugo Nimura, Executive Officer bei Roland DG Corporation, erklärte, das Visual Communication Module spiegle den langjährigen Fokus des Unternehmens wider, Kreativität zugänglicher zu machen, und helfe den Anwendern, nahtlos vom Design zur Produktion überzugehen, ohne komplexe Einrichtung oder Unterbrechung des Workflows.

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