Die SAVE FOOD Initiative hat ihre globale Zusammenarbeit vertieft, indem sie ihre Partnerschaft mit der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) und der World Packaging Organisation (WPO) offiziell erweitert hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 durch die Messe Düsseldorf und interpack hat SAVE FOOD daran gearbeitet, den Verlust und die Verschwendung von Lebensmitteln entlang der Wertschöpfungskette zu reduzieren, was im Einklang mit dem UN-Ziel für nachhaltige Entwicklung 12.3 steht. Die gestärkte Allianz bringt technisches Fachwissen, entwicklungspolitische Tiefe und eine breitere internationale Reichweite hinzu. „Lebensmittelverlust und -verschwendung ist ein globales Problem, das nur durch internationale Zusammenarbeit wirksam angegangen werden kann“, sagte Thomas Dohse, Direktor der interpack und der SAVE FOOD Initiative, und betonte die Bedeutung der Vereinigung von Branchen-Know-how mit Politik und praktischer Umsetzung. Die Fokussierung von UNIDO auf Infrastruktur in der Mitte der Wertschöpfungskette und klimaintelligente Verarbeitung, zusammen mit dem Schwerpunkt der WPO auf der Rolle der Verpackung bei der Minimierung von Verschwendung, unterstreicht den integrierten Ansatz der Initiative für nachhaltige Lebensmittelsysteme.
Eine zentrale Bühne für diese erweiterte Zusammenarbeit wird die interpack 2026 sein, die vom 7. bis 13. Mai in Düsseldorf stattfindet. SAVE FOOD wird Expertengespräche, eine Highlight-Route mit Lösungen der Mitglieder, die SAVE FOOD Awards und einen neuen Projektwettbewerb ausrichten, der erstmals ausgewählte Initiativen finanziell unterstützen wird. Der langjährige Partner FAO trägt weiterhin Fachwissen in den Bereichen Ernährungssicherheit und nachhaltige Systeme bei, um die politische und agrarwirtschaftliche Dimension der Initiative zu verstärken. Durch die Verbindung von Landwirtschaft, Verarbeitung, Verpackung, Logistik und Abfallwirtschaft positioniert sich die Partnerschaft als globale Plattform für praktische, innovationsgetriebene Lösungen zur Verringerung von Lebensmittelverlusten. Durch Bildung, Design für Recycling und skalierbare industrielle Strategien zielt das Bündnis darauf ab, messbaren Fortschritt hin zu widerstandsfähigeren und nachhaltigeren Lebensmittelsystemen weltweit zu beschleunigen.
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